Gedanken zum Jahresende
Schon wieder Dezember, und der vierte Advent ist auch schon vorbei? Jedes Jahr aufs Neue wundern wir uns, wie schnell die Zeit vergeht. Doch die Zeit vergeht nicht einfach so - die Zeit verrinnt auch nicht: Vieles ist geschehen in den vergangenen 12 Monaten - Lustiges, Spannendes, Trauriges, Überraschendes, Befreiendes, Beklemmendes, Einmaliges, Alltägliches... Jeder hängt seinen eigenen Erinnerungen nach. Unabhängig von weltanschaulichen Einstellungen, der Kritik an weihnachtlichem Einkaufsgewimmel und überfüllten Christkindlmärkten wünscht der ASB München all seinen Mitgliedern, den ehrenamtlichen Helfern, haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitern, den Patienten, seinen Freunden und Förderen ein klein wenig Zeit zur Besinnung, zum persönlichen Rückblick über das Jahr 2011. Wenn wir uns die Fähigkeit erhalten oder wieder ins Bewußtsein holen, das wir Drängendes von Wichtigem unterscheiden, werden auch die nächsten 12 Monate wieder schnell vergehen. Doch vielleicht ein klein wenig weniger hektisch und ein wenig mehr gefüllt mit Zufriedenheit und innerer Ruhe.
Zum Jahresende bedankt sich der ASB München für das vielfältige Engagement, das den Verband trägt und prägt,
ob ehrenamtlich bei der Hunde- oder Motorradstaffel, beim KrisenInterventions-Team KIT München, durch die Ausbilder, Sanitäter oder die Katastrophenschützer und bei den unaufälligen Helfern im Hintergrund,
Danke an die großzügigen Spender und an unsere Mitarbeiter, die sich Tag für Tag für den ASB einsetzen.
Wir wünschen allen besinnliche Festtage und ein friedliches und gesundes Jahr 2012.